Flatulenzen
Fla·tu’lenz, die; -,-en MEDIZIN Abgang von Blähungen
Liebe Leidensgenossen, vielleicht kennt Ihr dieses Problem auch bei Euch Zuhause:
Euer Bauch schwillt an, es fängt unangenehm an Aua zu machen und die einzige Art der Heilung ist ein Torpedo- Abwurf aus Luke Zwei….ich hoffe Ihr versteht was ich meine…einen Indianer durch die Schüssel boxen, ein Snickers aus dem Kreuz drücken, eine Flaschenpost ans Klärwerk pumpen…
Soweit so Gut, aber wohin mit den entstehenden toxischen Gasen? Mann will ja seine gute Erziehung beibehalten, also bleibt nur
a.) Auf den Hof stellen
b.) Zu einem guten Freund fahren (der muss dann auch wirklich ein sehr guter Freund sein)
c.) Warten bis es sich von alleine legt (das ist schmerzhaft und zögert den grossen Knall nur hinaus)
d.) Man versucht es zu Verheimlichen (bloss nicht Husten, das klappt nie!! Ich schwörs euch, man kann nicht gleichzeitig husten und ….)
Was denkt Ihr? Ist es okay sich gehen zu lassen oder sollte Mann seinen guten Ruf wahren?
(posted by Mars)



Am 7. Februar 2007 um 12:33 Uhr
Ruf wahren!
Am 7. Februar 2007 um 14:46 Uhr
Ich denke, da sollte der Mann seinen Ruf wahren. Es wäre ja genauso unappetitlich, wenn die Frau oder Freundin einen abziehen würde. Ich glaube, da wäre auch kein Mann begeistert und würde sagen: „Schatz, deine Gase machen dich erst richtig attraktiv!“
Am 7. Februar 2007 um 16:05 Uhr
Aber ist es nicht so, dass Mann und Frau im Laufe der Jahre ihre Hemmungen mehr und mehr fallen lassen? Es ist doch nur eine Frage der Zeit bis sie die Rally Streifen aus den Shorts wäscht, er rulpst und sie sagt: “ich rasier meine Beine Samstag, da kommt Besuch”!
Am 7. Februar 2007 um 17:01 Uhr
Du hast Rally Streifen in den Shorts?
Am 7. Februar 2007 um 18:27 Uhr
nö ich bin aber auch noch jung…irgendwann bist du 50 und dann gehts deinem schliessmuskel sicher nicht mehr so gut…
Am 7. Februar 2007 um 19:04 Uhr
*schmunzel* auch wenn mars meine Meinung dazu schon kennt, poste ich sie doch trotzdem nochmal. Zu meiner Entschuldigung gleich vorab kann ich nur sagen: ich bin ein Sachsenmädel und wir sind alle offener erzogen worden
! Ich bin mit meinem Freund nun schon ein paar Jahre zusammen, er hat sich vor mir noch nie geschämt und mich hat es auch nicht gestört, wenn er mal ein paar Tönchen von sich gegeben hat. Ich hingegen habe eine kleine Ewigkeit gebraucht, gleiches mal über die Lippen… ähm nein…. durch die Backen kommen zu lassen
. Und ich kann euch sagen, es ist wirklich sehr anstrengend, jede Nacht die Bettdecke zwischen die Arschbacken zu wurschteln, damit ja kein Tönchen während des Schlafes entrückt, damit der Freund nicht aus seinem Tiefschlaf aufwacht und denkt, die Decke würde einbrechen! Ich finde, wenn man sich schon ein bisschen besser kennt, und das nicht nur 3 Monate, kann man so ein Lüftchen akzeptieren. Schließlich ist es völlig natürlich und es kann ja nicht gesund sein, die Blähungen zu ertragen. Da komm ich gleich auf eine Frage: Wie macht ihr das denn auf dem WC? Stopft ihr der Freundin oder dem Freund Oropax in die Ohren, damit sie ja nix durchs Schlüsselloch oder durch die hellhörigen Wände hören?
Am 7. Februar 2007 um 20:38 Uhr
Hmm… sehr appetitliches Thema:)
Allerdings halte ich absolut nichts davon, alle Hemmungen fallen zu lassen, wie offen man auch erzogen wurde, denn dann läuft man auch Gefahr den Respekt vor dem anderen zu verlieren (ist zumindest ein Anfang)
Ich muss Sofke recht geben, attraktiv wird das wohl nie. Aber sich wegen Magenkrämpfen zu krümmen, ist sicher auch kein Weg. Spätestens wenn man zusammen lebt, kommt man oft eh nicht umhin. In manchen Momenten (wie Schlaf) ist das Gehirn auch schlicht zu langsam, um noch stop zu rufen
Am 8. Februar 2007 um 11:13 Uhr
also mal ganz ernsthaft… was hat ein tönchen bitte mit respekt zu tun? für mich ist es eher lächerlich, wenn man in einer festen partnerschaft ist und sich wegen sowas schämt.
Am 8. Februar 2007 um 12:05 Uhr
Genau, und dann fragt man sich, wieso der Alltag so schnell eingekehrt ist und die Beziehung zugrundegerichtet hat…
Am 8. Februar 2007 um 18:26 Uhr
wegen der pupserei? ohje…. der alltag kehrt so oder so ein, aber doch nicht wegen eines tönchens, das einem mal rausrutscht. jetzt kommen wir vom pupsen zu den beziehungsproblemen. meine damen und herren, wir weichen vom thema ab
man sollte auch mal unterscheiden, ob es ausversehen zu hören ist, oder man provokativ laut entlüftet. das ist auch ein unterschied. also ich glaube, wenn wegen der pupserei der alltag in die beziehung einkehrt und sie sich dem ende neigt, sollte man sich überlegen, ob man nicht den falschen partner, oder eine etwas seltsame einstellung hat. aber jeder hällt es eben, wie er mag. ich will ja niemanden kritisieren.
Am 8. Februar 2007 um 18:35 Uhr
Hallo,
wenn man nach dem Grundsatz “es ist doch natürlich!” geht, kann man dem Partner auch ins Gesicht kacken…natürlich ist das Ergebnis immernoch, jetzt mal etwas extremer
Ich bin ebenfalls dafür, den Ruf zu wahren und den Partner nicht mit den eigenen Ausdünstungen zu belästigen…sehe ich als selbstverständlich an.
George
Am 9. Februar 2007 um 12:00 Uhr
Hey,
oh man was ihr für themen hier habt…ich schmeiß mich weg!
Naja also zum Thema Furzen, es wird doch wohl jeder in der Lage sein, das vorher zu merken und vlt kurz aufs Klo zu gehen. Sehe da kein Problem. Wenn man dann noch die Tür zu macht und sich auf die Schüssel setzt hört das denke ich auch nicht die Partnerin.
Ich lach mich weg…
Gruß an Mars und Sofke
Shibby
Am 9. Februar 2007 um 13:06 Uhr
@shibby: Die Toilette heisst nicht umsonst Donnerbalken…und meine Wohnung hat leider ziemlich dünne Wände….
Am 9. Februar 2007 um 19:00 Uhr
also ich denke das ist eine frage der tabus untereinander. für mich ist es kein problem ab und zu ein lüftchen zu verkraften, ich erwarte aber auch das es dann von anderer seite akzeptiert wird wenn mir etwas entfleucht. jedesmal aufs klo zu rennen nur um da luft zu entlassen ist doch dummfug in meinen augen. ich mein das im rahmen der beziehung, wenn noch weiter personen da sind natürlich nicht.
wenn man voreinander nichts zu verbergen hat kann man auch sowas akzeptieren. oder schließt ihr euch alle ein wenn ihr auf dem klo seid?
dann will ich mal sehen was passiert wenn nur ein klo da ist, das im bad ist (wie es ja meistens ist) und da baded gerade einer – ihr müsst aber dringend aufs klo…. *lach*
Am 12. Februar 2007 um 09:25 Uhr
was keine miete zahlt muss raus! punkt! aber man kann aufs klo gehen…
Am 12. Februar 2007 um 10:36 Uhr
@gelber_zwerg: Du musst gestehen, dass dein Beispiel sehr mager ist. Von zwei intelligenten Menschen kann man denke ich erwarten, dass sie sich vorher absprechen können.
Am 13. Februar 2007 um 11:01 Uhr
ich stell mir gerade vor wie ich in der Badewanne sitze und Venus reinkommt, sich auf die Toilette setzt und voll durchzieht….ich glaub ich würde vor lachen sterben
Am 14. Februar 2007 um 15:26 Uhr
@venus
ich weiß schon, du hast bestimmt nen monatsplan mit bade- und wczeiten für jeden
baden ist nunmal nicht innerhalb von 5 min erledigt und wenn es dann dem anderen halt drückt… ach ja, ich weiß schon… der nachbar hilft bestimmt aus *fg*
hier was zum thema:
http://www.clipfish.de/player.php?videoid=MTk0MjQ0fDgxMg==
Am 15. Februar 2007 um 08:57 Uhr
Also, für alle gelben Zwergies: Frau: “Ach Schatz, ich bin sooooo kaputt von der Arbeit. Ich nehm jetzt mal ein richtig schönes Bad mit allem drum und dran.”
gelber_zwerg: “Oh! Du, es drückt grad so sehr! Kann ich vorher mal aufs Klo???”
Und schon drückt es nicht mehr, Frauchen kann ihr Bad ungestört genießen und Pläne muss auch keiner machen
Gruß
Am 15. Februar 2007 um 16:17 Uhr
und für alle venuse: wenn bei euch ein bad nur 5 min dauert kann das schon funktionieren
bei mir fängt ein bad ab 30 min an…
Am 15. Februar 2007 um 16:30 Uhr
jetzt hast du was angefangen gelber zwerg: wie lautet denn der korrekte plural von Venus?
Venüsse? Venusen? ich hau mich weg
Am 15. Februar 2007 um 21:35 Uhr
mir egal wie der ist *fg*
Am 16. Februar 2007 um 11:21 Uhr
Tja über den Plural dürft ihr euch erstmal streiten. Ich würde euch nur den Spaß verderben, Frauen sind ja bekanntlich besser in sowas ;p
@gelber_zwerg: Man(n) sollte seinen Körper schon etwas besser kennen. Wenn du morgens pimpern möchtest, aber die Gelegenheit oder Zeit fehlt, wartest du schließlich auch, meist sogar bis zum Abend…
Am 16. Februar 2007 um 15:17 Uhr
oder Mann nimmt es eben in Kauf, zu spät zur Arbeit zu kommen….das ist mal ne völlig andere Sichtweise von “Gleitzeit”
Am 16. Februar 2007 um 15:44 Uhr
@venus dein beispiel ist ja vollkommen daneben find ich
sex kann man sehr wohl kontrollieren da geb ich dir recht, aber wenn du mal aufs klo musst kannst das bestimmt nicht so lang zurückhalten…
denn das eine ist ein kann (sex) das andere ein muß – denn was raus muß muß raus.
ach ja, und rechtschreibung ist mir im internet egal
Am 17. Februar 2007 um 17:16 Uhr
Naja, für so manchen ist Sex auch ein Muss
Da können wir uns jetzt lange darum streiten, aber ich finde, man sollte seinen Körper kontrollieren können. Bei einem Geschäftsessen zum Beispiel geht es doch auch; wieso also nicht auch beim Partner? (jetzt nicht auf die Badgeschichte bezogen)
Am 19. Februar 2007 um 14:03 Uhr
Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern gekochte Bohnen aß. Er liebte sie, aber leider hatten sie immer so eine unangenehme und irgendwie “lebendige� Wirkung bei ihm. Eines Tages lernte er ein Mädchen kennen und verliebte sich in sie. Als sie dann später heiraten wollten, dachte er sich: “Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre.� Also zog er einen Schlussstrich und gab die Liebe zu den Bohnen auf. Kurz nach der Hochzeit, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, dass er später komme, weil er laufen müsste. Als er dann so lief, kam er an ein Cafe, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben dürfte. Also ging er in das Cafe, und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen. Als er dann schließlich daheim ankam, fühlte er sich ziemlich sicher. Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt.
“Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessenvorbereitet!� und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten. Als sie gegangen war, nütze er die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er ertastete sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und fffffffrrrrrrrrrrrtttttttttt! Es hörte sich an wie ein startender Dieselmotor und roch noch schlimmer. Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ den heißen, feuchten Dampf ab. Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot. Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter und immer wieder lauschte er, ob seine Frau noch am Telefon sprach. Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde (was auch gleichzeitig das Ende seiner Einsamkeit und Freiheit bedeutete), legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. So zufrieden lächelnd, war ein Sinnbild für die Unschuld, als seine Frau zurückkam. Sie entschuldigte sich, dass es so lang gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem er ihr versichert hatte, dass er nicht gespickt hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: “Überraschung!!� Zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch noch zwölf Gäste saßen, die ihn entgeistert anstarrten.
Am 20. Februar 2007 um 09:09 Uhr
das könnte ich sein…lach….