Sein bestes Stück
Diesen Beitrag E-MailenHallo zusammen,
ja es ist ein wundersames Ding, jenes Körperteil, welches von uns Männern mit so vielen verschiedenen Namen wie Fleischpeitsche, Baguette, Kinderarm mit Apfel in der Hand, Wurst, Pillermann, Nöller, Schwengel, Prinzessin Sophia oder wasweissichwie genannt wird. Genau so verhält es sich mit der liebsten Beschäftigung: den Aal häuten, den Clown schlagen, Mütze Glatze spielen, ein Flötensolo geben, sein eigenes Süppchen kochen … all das sind Begriffe, die Mann nur seinem besten Stück gewidmet hat. Im Vergleich zu Kosenamen für seine Frau doch erstaunlich viel.
Aber was, wenn der beste Freund nicht besonders gewachsen ist? Männer wetteifern seit Urzeiten um den Längsten, seit jeher gelten 20 cm als DAS Maß, um Frauen Freudentränen in die Augen schiessen zu lassen und Konkurrenten ins Aus zu manövrieren. Nicht schlimm, denn hier ist die Kreativität der Herrenwelt unbegrenzt: von Socken über Riesendildos bis hin zu kompletten Atrappen ist alles zu haben.
Auch die Beschäftigung mit dem Glied ist gross, von Wahrsagungen über Genital Origami bis hin zu (vielleicht eher unabsichtlichen) Veröffentlichungen im Internet wird die Kultur des kleinen Mannes grossgeschrieben.
Die Frage ist aber: wieso haben Männer so ein Verhältnis zu Ihrem Schwengel? Schliesslich scheint es manchmal, dass ER die Kontrolle übernimmt (über den Teil der am Schwengel dranhängt, also den Mann)…
(posted by Mars)
Der Mann und die Unterwäsche
Diesen Beitrag E-Mailen Unterwäsche gibt es in den unglaublichsten Variationen: Schwarz, rot, (unschuldig) weiß; aus Schpitze, Satin, Baumwolle…
Männer lieben Unterwäsche… an einem weiblichen Körper. Die meisten Frauen kaufen Wäsche genauso gern wie Schuhe.
Doch sehen wir uns einmal den Mann an: 20 Jahre alte Shorts und noch nicht mal besonders erotisch. Ist euch auch schon mal aufgefallen, dass Männer an ihrer alten Wäsche hängen als wäre sie ein Heiligtum (man hat ja schließlich so manche Frau damit flachgelegt)? Ausreden werden erfunden und alles ist plötzlich wichtiger und nötiger als neue Unterhosen. Selbst wenn die ersten schon aus Erschöpfung nachgeben und… nun sagen wir, etwas luftiger werden, beharrt der Mann immernoch darauf das arme Stück Stoff weiter zu quälen.
Dabei ist sein Leben nun wirklich schwer genug. Eine Umfrage der Apotheken Umschau hat ergeben, dass 18% der Männer es nicht für nötig halten ihre Wäsche täglich zu wechseln. Beängstigend wird die Vorstellung vor allem bei diesen schicken weißen Feinripp-Slips (sehr sexy mit Bremsspur).
Wieso fällt es dem Mann also so extrem schwer neue Unterwäsche zu kaufen?
Hier ein paar Theorien: 1. Geld (wenn man nicht gerade extravagante Wünsche hat, eigentlich zu vernachlässigen)
2. Zeit (vernachlässigbar durch Internet und Telefon; ansonsten Frau losschicken)
3. Nostalgie (das wird es sein! Versifft und ausgeleiert ist wohl cool)
…
Jetzt seid Ihr dran. Mir fällt nichts mehr ein
(posted by Venus)
Die Sockenfrage
Diesen Beitrag E-MailenHallo Zusammen,
mein heutiges Augenmerk richtet sich auf das Thema: “Socken aus beim Sex“. Viele Männer scheinen an schweren Koordinationsproblemem zu leiden. Denn: Richtig ausziehen will geübt sein! Und damit ernsthafte Erfolge Verletzungen wie das etwaige Zähneausschlagen am Glasdecortisch des Wohnzimmers (sieht unschön aus und das Blut geht nur mit Gallseife aus dem Teppich) ausbleiben, muss Mann all seine Sinne zusammen nehmen. Umso schwieriger wird es, wenn sich die Damen im selben Augenblick entblössen. Denn: Mann braucht seine Sinne, achtet nun aber ausschliesslich auf die sich entblätternde Frau. Ergo: 2 Termine beim Kieferchirurgen, Glastisch nun 5 teilig, Frau unbefriedigt. Als Lösungsansatz stelle ich nun folgenden Vorschlag in den Raum: Frau bestaunt den sich ausziehenden Göttergatten, und hilft ihm idealerweise bei dem schwierigsten Vorhaben, nämlich die Socken auszuziehen.
Alternativ kann auf das Tragen von Socken gänzlich verzichtet werden, hier entfielen dann sämtliche oben genannten Punkte.
Na, ist an meiner Geschichte etwas Wahres dran?
(posted by Mars)

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